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AI Engineering, GRADbuild

KI, die im Alltag arbeitet.

Wir entwerfen die Lösungsarchitektur und bauen Assistenten, Automationen und Prozessagenten, die in Ihrer Umgebung laufen, an Ihren eigenen Vorgängen abgenommen und an Ihre IT übergeben werden.

Autonomie-Grade

Wie viel Autonomie ein Prozess verträgt.

Fünf Grade, vom Assistenten bis zum Team aus Agenten. Jeder Grad mehr Autonomie verlangt mehr Messung, mehr Absicherung und eine Organisation, die mitzieht.

Mensch führt jeden Schritt, die KI liefert Entwürfe.

KI arbeitet mit, Mensch gibt jedes Ergebnis frei.

Feste Kette mit Kontrollpunkten.

Ziel statt Ablauf: die KI plant selbst.

Spezialisierte Agenten koordinieren sich.

Mehr Autonomie

Mehr Aufsicht nötig

Mehr Vertrauen zu verlieren

Was dieser Grad verlangt: Assistent
Das SystemAntwortet, keine Werkzeuge.
Der MenschEntscheidet alles.
Zwingend nötigGrundregeln, Prompting-Leitfaden.
BeispielFAQ-Assistent.

Die meisten Anwendungen sind heute zwischen Copilot und Agent verantwortbar. Assistenten arbeiten auf den Graden Assistent und Copilot, Automationen als Workflow, Prozessagenten als Agent.

Technologien und Muster

Womit wir bauen.

ZustandsmaschineJeder Schritt explizit, nachvollziehbar, wiederaufnehmbar.
Abläufe und FreigabeformulareSelbst gehostet, Sie sehen den Ablauf.
Systemanbindungen als MCP-ServerLesend frei, schreibend nur mit Freigabe.
GedächtnisMit Mandantentrennung.
Modell-GatewayRouting je Aufgabe und Budget. Keine Nutzung zum Training, Datenhaltung beim Anbieter vertraglich auf das Minimum begrenzt.
BeobachtungTracing und Kosten je Vorgang.
GuardrailsInhalte aus Dokumenten und Mails sind Daten, nie Befehle.
Eval-HarnessRegression bei jedem Modellwechsel.
Secrets und RechteLeast Privilege, getrennte Secrets, Token-Scope je Systemanbindung.
DatenschutznDSG und DSGVO mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Pseudonymisierung, definierte Aufbewahrung und Löschung, Datenstandort Schweiz oder EU.
Ausfall und FallbackDefinierter Fallback-Pfad bei Ausfall, Schwellen für Latenz und Fehlerquote mit Eskalation.
charter.yaml, Mustername: rechnungspruefung
grad: 03 Workflow
ziel: Eingangsrechnungen mit der Bestellung abgleichen
darf: lesen erp.bestellungen, lesen mail.eingang,
  schreiben erp.freigabe_vorschlag
darf_nicht: zahlungen.ausloesen, stammdaten.aendern
rechte: Identität je Anbindung, Token nur mit nötigem Scope
freigabe: Mensch bei Abweichung oder ab Schwellwert
eskalation: Buchhaltung, innert einem Arbeitstag
ausfall: manuelle Prüfung als Fallback, Alarm ab Schwellwert
nachweis: Abnahme auf dem Testset gegen Zielwerte
protokoll: jeder Schritt im Audit-Log, Kosten je Vorgang

Der Rahmen ist austauschbar, die Grundsätze nicht: expliziter Zustand, ein Modul pro Berechtigung, Verifikation vor Wirkung, Freigaben als Daten, alles protokolliert, alles messbar.

Muster, die wir einbauen

Antwortprüfung mit Zweitmodell, Konfidenz-Routing, Autonomie als Policy je Aktion, Eval-Regression als Job.
Systemanbindung mit Freigabe-Token, Agent-zu-Agent für Partnersysteme, Legacy-Brücke, technische Identitäten je Modul.

Lösungsarchitektur

Wo was läuft.

Die Zielarchitektur entsteht für Ihre bestehende IT-Landschaft: Schnittstellen, Identitäten, Datenflüsse und Modellwahl. GRADbuild folgt dabei immer demselben Muster.

Ihre Umgebung
GRADbuild als Container
Modelle

nur mit Vertrag

Zustandsmaschine

Jeder Vorgang hat einen expliziten Zustand. Abbruch und Wiederanlauf sind vorgesehen.

Deployment und Souveränität

Sie entscheiden, wo Ihre Daten und Modelle laufen.

Vier Optionen

  1. 01Schweizer Anbieter, Ihr Konto
    Wo läuft was
    Schweizer Rechenzentren, Modelle über Schweizer Anbieter
    Für wen
    Unternehmen ohne eigene Cloud-Infrastruktur, hoher Anspruch an den Datenstandort
  2. 02Hyperscaler in der Schweizer Region, Ihr Tenant
    Wo läuft was
    Schweizer Region, Frontier-Modelle, Anmeldung über Ihre Identitäten
    Für wen
    Unternehmen mit bestehendem Hyperscaler-Tenant und eigener IT
  3. 03On-Premises oder Colocation
    Wo läuft was
    Server bei Ihnen, offene Modelle, Ihre IT betreibt
    Für wen
    Ausdrücklicher Anspruch, dass nichts das Haus verlässt
  4. 04Hybrid
    Wo läuft was
    Daten und Cockpit bei Ihnen, Modelle über die Schweizer Region mit Pseudonymisierung
    Für wen
    Personendaten, die die Modelle nicht erreichen dürfen

Sechs Fragen zur Entscheidung

Voraussetzungen

Gibt es eine IT, die Infrastruktur betreibt?

Gibt es Hardware und eine IT für On-Premises?

Sollen Personendaten im Klartext keinen US-Anbieter berühren, auch nicht in der Schweizer Region?

Präferenzen

Haben Sie bereits einen Tenant bei einem Hyperscaler?

Braucht die Lösung Frontier-Qualität?

Soll nichts das Haus verlassen, auch keine pseudonymisierten Daten?

Alle vier Optionen bleiben offen.

Gilt für alle OptionenKonto, Daten, Konfiguration und Protokolle gehören Ihnen. Für Unternehmen in der EU gelten dieselben vier Optionen mit Anbietern und Regionen in der EU.

So läuft ein Vorhaben

Fünf Gates, keine Abkürzung.

Prozess: fünf Gates

  1. G0Kickoff mit Charter, Zugängen und Vertrag.
  2. G1Testset aus echten Vorgängen.
  3. G2Abnahme auf dem Testset gegen Zielwerte.
  4. G3Go-live nach Testbetrieb.
  5. G4Übergabe mit Runbook, Pendenzenliste und Löschprotokoll.
Messung: vier Kennzahlen
KennzahlGemessen an
AutomatisierungsgradAnteil ohne menschliches Zutun
Fehlerquote auf kritischen FeldernTestset und Stichproben
DurchlaufzeitZeitstempel je Vorgang
SicherheitsverstösseAudit-Log und Alarmierung
GrundsatzZielwerte werden nie gesenkt, um eine Abnahme zu erreichen. Grössere Vorhaben durchlaufen die Gates je Ausbauschritt.

Für Ihre IT

Was Ihre IT vor dem Entscheid fragt.

Anbindungen nach Erprobungsstand
Erprobt, in jedem Piloten enthaltenMicrosoft 365 mit SharePoint, Exchange, Teams und Entra ID, Ticketsysteme wie Zendesk, Freshdesk und Jira Service Management, bexio, Postfächer, SFTP, Scanner-Ordner und Portale.
Per Datei oder nach AnbindungstestAbacus, Microsoft Dynamics 365 Business Central, Opacc.
Nur nach einem Testtag am echten SystemPROFFIX, weitere Branchensoftware, Systeme ohne Schnittstelle über die Legacy-Brücke.
Für jedes System ausserhalb dieser Liste steht vor dem Piloten ein Anbindungstest: ein Tag am echten System, lesend und schreibend, mit Kurzbericht.
Identitäten, Protokolle, Export und Exit
IdentitätenJedes Modul hat eine eigene technische Identität und nur die Rechte, die es braucht. Ein Modul zur Dokumentenerkennung hat nur Leserechte, ein Modul zur Übergabe darf nur neue Datensätze anlegen.
ProtokolleJede Aktion steht unveränderbar im Audit-Log, mit Zeitstempel und Kosten je Vorgang.
ExportProtokolle, Testsets, Regeln und Konfiguration sind jederzeit exportierbar, in offenen Formaten.
ExitDie Übergabe an Ihre IT umfasst Runbook, Nutzungsrecht, Pendenzenliste und Löschprotokoll. Kein Lock-in.
Sicherheits-Faktenblatt

Datenstandort, Identitäten und Zugriffe, Verschlüsselung, unveränderbares Audit-Log mit Export, Schutz vor Prompt-Injection, Netzwerk, Kontinuität. Eine Seite für Ihre IT-Leitung und Ihre Informationssicherheit, auf Anfrage. Sie ersetzt kein Zertifikat, beantwortet aber die Fragen, die sonst die Lieferantenprüfung verzögern.

Zusammenarbeit nach Ausgangslage
Ohne eigene IT-AbteilungLösung in Ihrem Konto bei einem Schweizer Anbieter, übergeben an Sie oder Ihren IT-Partner.
Mit eigener ITAutomationen und Prozessagenten im eigenen Tenant, mit Sicherheits-Faktenblatt und Protokoll-Export.
Grossunternehmen und KonzerneLösungsarchitektur und Umsetzung in Ihrer bestehenden Plattform-, Identitäts- und Sicherheitslandschaft, gemeinsam mit Ihrer IT und Ihren Lieferanten. Die Autonomie-Grade dienen als gemeinsamer Governance-Rahmen über mehrere Vorhaben.
Regulierte BranchenVorgaben von Aufsicht, Datenschutz und Branchenregeln fliessen ab dem Kickoff in Charter, Architektur und Abnahme ein.

Der nächste Schritt

Welcher Grad passt zu Ihrem Prozess?

Im Erstgespräch klären wir Prozess, Datenlage und den Grad, der sich rechnet.